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KW36 2001
02.09.2001 - 08.09.2001
Es ist Sonntag der 02.09. und wir liegen in der Bucht Ensenada de Mazarron,
bei dem kleinen Städtchen La Subida. Und wie heißt es doch so schön: Am siebten
Tage sollst Du ruhen! Wenn das so ist, dann machen wir das doch. Zumal heute
Formel Eins Tag ist.
Eigentlich ja recht unspektakulär, denn Schumi hat sich den Titel ja schon
beim letzten Rennen geholt, aber wir schauen uns das Rennen trotzdem an. Während
dessen fährt ein Tauchboot nach dem Anderen an uns vorbei auf die andere Seite
der Bucht. Scheint als sei dort ein beliebter Tauchplatz.
Im Hinterland der Costa del Sol wird ein Großteil des Wintergemüse angebaut
welches es dann in der kalten Jahreszeit in Europa zu kaufen gibt. Daher gibt
es hier riesige Flächen bedeckt mit Plastikplanen und Gewächshäuser, so weit
das Auge reicht, sogar soweit das Fernglas reicht, von hier sogar etwas aus
der Nähe zu betrachten.
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Das Wetter kann sich heute auch noch nicht so recht entscheiden was
es will, immer wieder ein paar Tropfen Regen, doch immer nur kurz und
nur wenig. Wenn wir den Sonntag schon zum Ausruhen hatten, dann können wir heute ja auch etwas früher los. Montag morgen und um 08:00 Uhr ist der Anker oben. |
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Heute wollten wir eine etwas längere Strecke machen. Doch wir sind keine
2 Stunden unterwegs, dann müssen diesen Plan über Bord werfen, denn Wetter
und See bekommen mir gar nicht. Wir haben verhältnismäßig wenig Wind aber
eine hohen und heftige Dünung ( bis zu 3 Metern hoch), unangenehm und setzt
mich direkt schachmatt!
Da es auch nicht absehbar ist, das der Seegang nachlässt, ist bereits nach
24 sm Schluss für heute und wir Ankern bei Aguilas. Dort, in der Nähe des
Hafens, finden wir einen einigermaßen geschützten Platz, doch ganz ohne Schwell
geht es nicht.
Wie sich das Wetter, und vor allem die See, den Tag hindurch weiterentwickelt
hat, war das eine gute Entscheidung hier zu bleiben, denn draußen wäre es
sicherlich mehr als unangenehm geworden.
Über den Dächern von Aguilas sehen wir die erste Windmühle die noch in Betrieb
ist. Eigentlich höchste Zeit, wenn man bedenkt das wir uns ja schließlich
in der Heimat des Don Quichote befinden. Diese Windmühle und eine Burg auf
den Klippen vor Aguilas erscheinen am Abend schön beleuchtet. Genau die richtige
Umgebung für unser köstliches Abendessen und einem gemütlichen Glas Wein.
Auch heute, am Dienstag, gibt es weiterhin noch recht ordentlich Seegang.
Doch da müssen wir nun wohl durch, und das ohne mich außer Gefecht zu setzen,
und das haut auch hin!
Wir haben es ja immer wieder mal probiert, mit dem Angeln. So auch heute,
und es scheint als hätten wir einen dicken Fisch an der Angel. Die Leine eingeholt,
gibt es lange Gesichter: eine große Wolldecke hängt am Köder! Ts! Was die
Menschen alles wegschmeißen!
Doch keine Stunde später, Petri heil!
Ein Thunfisch. Somit ist klar, was es heute zum Abendessen gibt.
Wenn jetzt schon wieder die Rede vom Essen ist, kommt jetzt auch der kulinarische
Tip:
Zucchini - Käse - Auflauf ( 4 Personen )
( mit Salami )
750 g Zucchini
2 - 3 mittelgroße Kartoffeln
1 Bund Frühlingszwiebeln oder 1 große Gemüsezwiebel
170 g würziger Schnittkäse
150 g Salami
1 Bund Petersilie
3 Eier
1 kl. Becher Creme Fraiche
100 g Mehl
Muskatnuss, Salz, Pfeffer
Butter und Semmelbrösel für die Form
Die Zucchini waschen, putzen und auf einer Reibe grob raspeln, den Käse ebenfalls
grob raspeln. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden
(Gemüsezwiebeln fein würfeln).
Die Petersilie fein hacken, zum Garnieren etwas beiseite stellen.
Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
Salami ( - Scheiben ) grob würfeln oder Streifen schneiden.
Die Zucchini, den Käse, die Salami, die Zwiebeln und die Kräuter in eine Schüssel
geben und locker vermengen. Mit Muskat, Pfeffer und Salz gut abschmecken.
Das Mehl darüber stäuben und vorsichtig unterheben, Creme Fraiche zugeben
und ebenfalls vorsichtig unterziehen. Die Eier mit einer Gabel verquirlen
und zugeben und unterziehen.
Die Auflaufform buttern und mit Semmelbrösel ausstreuen. Mit den Kartoffelscheiben
die Auflaufform auslegen, auch den Rand der Form. Die Masse einfüllen, und
wer es gern etwas knusprig hat, betreut alles mit Semmelbrösel und das Ganze
bei 180°C ca. 40 Minuten in den Backofen. Damit die Brösel auch wirklich knusprig
sind, die letzen 5 Minuten den Grill oder nur Oberhitze einschalten. Mit der
restlichen Petersilie den Auflauf bestreuen und fertig.
Wer will macht einen Salat dazu, das Ganze geht aber auch ganz gut solo. Ohne
Salami kann dieser Auflauf durchaus auch als Beilage serviert werden.
Guten Appetit.
So, wir befinden uns immer noch auf dem Wege von Aguilas in Richtung Almeria.
Endlich sieht man, warum das hier Costa Blanca heißt. Klippen aus hellem,
teilweise fast weißem Gestein und entlang der Küste diese schönen, weiß getünchten
Häuser.
Wir fahren nicht direkt nach Almeria. Ein paar Meilen vor Almeria liegt die
Bucht San Pedro, das ist unser Ziel für heute.
Auf den ersten Blick ein nettes Fleckchen unberührter Natur, in den Hängen
Reste von alten Häusern und einer Burg. Doch am Strand gibt es auch noch ein
paar Behausungen, und die sind bewohnt. Felsvorsprünge werden mit Palmenblättern
und Schilf abgedeckt, Dächer daraus gebaut. Wir sind noch keine halbe Stunde
in der Bucht, kommt so ein Strandbewohner angeschwommen, und fragt nach einer
Zigarette. Doch damit können wir nicht dienen, denn wir sind ja beide ( zum
Glück! ) Nichtraucher. Nun, wenn wir schon nix zu rauchen haben, dann wenigstens
ein Bier ? Aber sicher! Schwupp ist er auch schon an Bord. Da sitz er nun,
wie der Herr ihn schuf: naggisch ( Rechtschreibreform: schreiben wie man spricht!
)
Dann stellen die zwei Herrschaften fest, Mann ist deutsch, also muss nicht
weiterhin englisch gesprochen werden. Alex heißt unser Besucher, und wo kommt
er her: aus Stuttgart! So was. Angeblich wohnt er bereits seit 7 Jahren hier
in dieser Bucht. Naja, also vorstellen kann man sich das nicht so richtig,
wie man hier leben kann?!
Eben ein paar Bier weggestellt, hüpft er von Bord und steuert direkt das nächste
Schiff an. Keine 5 Minuten und er sitzt auch dort an Bord und schlürft Bier.
So lebt man also hier!
Wenn das so ist, dann schauen wir uns das doch auch mal aus der Nähe an.
Rein ins Wasser und an Land geschwommen gehen wir am Strand entlang.
Was gibt es hier: ein „Restaurant", eine Fitness-Ecke mit Hantelbank im Freien
und ein paar von den bereits genannten Behausungen. Ach ja, und massig Steinfiguren,
also aufeinandergestapelte Steine einfach! So lebt man also hier!
Kleidung braucht man hier nicht viel, denn die Meisten sind naggisch ( also
nackt ! )
Die, die nur für ein paar Tage bleiben die haben teilweise ihre Zelte mitgebracht
oder einfach ein paar Tücher als Sonnenschutz an Holzstöcke gebunden und darunter
wird gehaust. Genug gesehen, wir gehen wieder, bzw. schwimmen wieder zurück
und machen es uns an Bord gemütlich.
Mitte der Woche und wir verlassen gegen Mittag die Bucht von San Pedro.
Heute werden wir der Costa Blanca den Rücken kehren.
Unsere heutige Route führt uns nach Cabo de Gata, und dort endet die Costa
Blanca und beginnt die Costa del Sol.
Auf dem Weg dort hin will ich es doch auch mal probieren. Ich hab ja noch
nie geangelt! Aber heute will ich es wissen. An die Angel fertig los.
Naja, so einfach und so schnell geht es nicht. Doch wie heißt es doch gleich:
Der Erfolg ist mit den Hartnäckigen. Also dran bleiben. Wenn ich auch schwer
enttäuscht bin, als anstelle von einem schönen Fisch nur ein Stück Plastikmüll
am Haken hängt. Aber, nicht verzagen. Und es hat sich gelohnt. Ich habe eine
Dorade, gesehen!
Beim einholen der Leine ist sie vom Haken gegangen. Ärgerlich, und wie!
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Zwischenzeitlich sind wir auch schon fast am Ziel, Cabo de Gata und
konnten fast die ganze Strecke unter Segeln zurücklegen, super! In einer weitläufigen Bucht direkt unterhalb eines Leuchtturms ankern wir und außer uns ist keiner da. Wieder eine Bucht ganz für uns alleine. Das hat schon was, wenn es dunkel ist, und das wird es auch hier mittlerweile verhältnismäßig früh, dann scheint der Lichtkegel dieses Leuchtturms in die Bucht hinein. Donnerstag und höchste Zeit mal wieder einen Hafen anzusteuern. So fahren wir nach knapp 20sm in den Hafen von Aguadulce ein und steuern direkt die Tankstelle an, den wir brauchen mal wieder ein wenig Diesel und auch Benzin für den Außenborder. |
Während Thomas die Tanks und Kanister füllt, kläre ich ab wie es mit einem
Liegeplatz für einen Tag aussieht. Und es sieht schlecht aus, alles voll!
Einzige Möglichkeit, am Wartekai liegen. Dieses Angebot nehmen wir doch direkt
an. Es soll generell sehr schwer sein, hier einen Liegeplatz zu bekommen,
denn die meisten Plätze sind für das ganze Jahr im Voraus gebucht und da bleibt
nicht viel für die Segler, die sich im Transit befinden.
Wir wollen ja nur die Wassertanks wieder füllen, das Schiff sauber machen
und ein paar Besorgungen machen, und dafür reicht uns der Platz am Wartekai.
Das Personal in Puerto de Aguadulce ist sehr hilfsbereit und zuvorkommend,
muss man sagen. Allerdings lässt die Ausstattung der Marina doch sehr zu wünschen
übrig was die sanitären Einrichtungen anbelangt. Schade eigentlich, denn sonst
ist es ganz nett hier.
Wir fahren mit dem Bus in das ca. 10 km entfernte Almeria, denn wir benötigen
dringend ein spezielles Kabel und dies ist in Aguadulce nicht zu bekommen.
So verbringen wir den Abend in Almeria, haben unser Kabel tatsächlich bekommen,
und schlendern noch ein wenig durch die Stadt. Wenn wir schon hier sind, dann
machen wir uns auf den Weg zu einer Burg und Festung. Alcazaba heißt das riesige
Areal einer Araberburg, welches sich über Fläche von mehr als 4 Hektar erstreckt
und von 3 Mauerringen umschlossen ist.
Bis zu Alcazaba selbst schaffen wir es nicht, ist ja schließlich schon etwas
später, doch wir finden ein Stelle mit einem guten Blick in dieses Anwesen
und auf dieses beeindruckende Bauwerk. Auf dem Rückweg machen wir noch einen
kleinen Stop beim Plaza de Liberta und warten dort bis es 21 Uhr ist. Dann
ertönt nämlich ein schönes Glockenspiel über den schön angelegten und beleuchteten
Platz hinweg in dessen Mitte ein imposante Säule aus weißem Marmor steht.
Mit dem Taxi geht es dann wieder zurück nach Aguadulce in den Hafen. Dort
angekommen, die Qual der Wahl. Gehen wir in eine American Bar, die originell
australische Bar Kangaroo oder in einen Irish Pub? Es gibt hier wirklich alles.
Zuerst essen wir noch eine Kleinigkeit dann gibt es in dem Irish Pub ein Guiness
und nach einem Spaziergang entlang der Strandpromenade geht es dann ab in
die Koje.
Freitag und wir machen uns noch einmal auf den Weg in die Stadt um ein wenig
frisches Obst, Gemüse und Brot zu kaufen, dann verlassen wir die Marina.
Irgendwie sieht es mit den Winden recht dürftig aus in der letzten Zeit, viel
zu wenig Wind um länger zu segeln. Den Hafen gerade so verlassen, hat es jedoch
den Anschein als könnte es was werden, also Segel raus. Wir setzen das Großsegel
und die Genua und schon geht es dahin. Doch leider hält es nicht lange, eine
schwache Stunde und die Segel müssen wieder runter. Schade!
So fahren wir unter Motor die restlichen 30 Meilen bis nach La Rabita.
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Über eine Distanz von nunmehr fast 150 sm waren permanent
diese riesig großen Flächen, bedeckt mit Plastikplanen, zu sehen. Überall
diese Gewächshäuser, richtige Plantagen sind das teilweise. Das kann
man sich nicht vorstellen, es ist auch schwer diese Dimensionen auf
einem Bild festzuhalten, doch vielleicht ist es zu erkennen und man
bekommt eine Ahnung welche Ausmaße diese Anlagen haben.
Solch eine Anlage reicht auch heran bis an das Städtchen La Rabita, in dem ziemlich Leben herrscht. Scheint als gäbe es hier was zu feiern. Eine Art Rummelplatz wird aufgebaut, eine Tribüne ist bereits aufgestellt und die Straßen sind geschmückt mit Girlanden und Fähnchen. Eindeutig, es gibt hier was zu feiern, also sind wir mal gespannt, was uns da erwartet. |
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Das Erste was wir mitbekommen ist ein überlauter Test der Musikanlage einer
kleinen Stranddiskothek links von uns. Ahja!
Kurz nach 20 Uhr knallt es, zuck, und wie! Hört sich an wie ein Kanonenschuss.
Dann werden ganze Salven abgefeuert, ein Böllerschuss nach dem andern. Die
Böller verstummen es ertönt Musik, eine Art Fanfarenkapelle spielt auf. Da
müssen wir jetzt aber mal genauer hinsehen und entdecken das sich ein Umzug
in den Straßen von La Rabita in Bewegung gesetzt hat. Ein Umzug mit geschmückten
und beleuchteten Wagen zieht angeführt von dieser Kapelle durch die Straßen.
Die Straßen sind zwischenzeitlich mit Lichtgirlanden beleuchtet, was ein wunderschönes
Bild ergibt. Für uns scheint es, als wäre es eine Art Danksagung an das Meer,
denn der erste Wagen ist geschmückt mit einer patronähnlichen Figur und einem
großen Anker, gefolgt von einem Wagen mit übergroßen, geöffneten und mit Lichterketten
verzierten Muscheln in denen sogar jemand sitzt. Noch ein dritter Wagen mit
weißen Pferden aus Pappmasche und einer Kutsche. Dann gibt es noch ein paar
Böllerschüsse und die Party geht richtig los. Musik aus grpßen Lautsprechern
beschallen die ganze Gegend. Und damit das nicht zu einseitig wird, meinen
die von der kleinen Stranddiskothek sie müssten auch mitmischen. So werden
wir von beiden Seiten beschallt und das bis tief in die Nacht hinein. Zeitweise
könnte man meinen hier findet ein kleiner Wettbewerb statt „Wer spielt die
lauteste Musik"
04:30 Uhr ist es als die Regler abgedreht werden und ( endlich ) Ruhe ist.
Es ist Samstag der 08.09. und keiner soll denken nach dieser Nacht wird lange
geschlafen. 08:30 Uhr und wir, senkrecht in der Koje. Der erste Böllerschuss
wird abgefeuert. Direkt im Anschluss spielt wieder die Musikkapelle auf und
marschiert musizierender Weise auf der Straße entlang des Strandes.
Wir sitzen gemütlich an Deck beim Frühstück, da erscheint ein kleines Holzboot
welches von links kommend in Richtung Strand fährt oder besser gesagt gerudert
wird. Das kleine Boot ist geschmückt mit blau/weißen Fähnchen und Schilfrohr.
An Bord ein paar junge Männer die uns freudig zuwinken und zurufen. Als das
Boot näher kommt sehen wir das es randvoll beladen ist mit verschiedenem Gemüse
und Obst. Plötzlich kommt da etwas angeflogen. Einer der Männer hat eine Aubergine
in unsere Richtung geworfen, erzählt irgendwas und hat einen Riesenspaß.
Auf der rechten Seite der Bucht erscheint noch so ein kleines Boot, ebenfalls
geschmückt mit farbigen Fähnchen und Schilf. Die beiden Boote fahren in Richtung
Strand aufeinander zu, wo sich mittlerweile eine ganz beachtliche Menge Menschen
eingefunden hat, und auch die Musikkapelle ist mit von der Partie.
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Dann geht es rund. Die kleinen Boote sind nur noch ein paar Meter voneinander
entfernt, da wird zum Angriff geblasen und die Besatzungen der beiden
Boote beschmeißen sich gegenseitig mit dem Gemüse und dem Obst. Es ist
zum Schießen was sich da abspielt! Da fliegen richtig große Melonen. Ein paar Minuten dauert das gegenseitige Beschmeißen da springen die Männer aus den Booten ins Wasser und schwimmen zu dem Boot der Anderen. Jetzt geht es darum, wer als Erster das Boot der Anderen entert und zum Kentern bringt. Die jungen Männer die bei uns direkt vorbei gefahren sind gehen als Sieger an Land und alle ernten kräftig Beifall und die Party geht weiter. Ein Wahnsinnsspektakel, genial! |
Nach dieser klasse Vorstellung holen wir den Anker auf und machen uns wieder
auf den Weg. Eigentlich wollten wir heute unterwegs einen kleinen Zwischenstopp
in der Bucht Cala Honda einlegen, wo es sehr schön sein soll. Doch dort angekommen
stellen wir fest, das es ein recht ungemütliches Plätzchen ist und wir dort
nur durchgeschaukelt werden würden. So fahren wir also direkt zu unserem eigentlichen
Ziel für heute, nach La Herradura, eine Bucht zwischen Puntas Cerro Gordo
und de la Mona gelegen. Eine schöner langer Sandstrand säumt die Bucht und
ist gut besucht. Einen interessanten Tauchplatz scheint es hier auch so geben,
also sind wir hier genau richtig. So liegen wir vor diesem Strand schön vor
Anker und sagen für heute und für diese Woche tschüss.
Was uns die neue Woche so alles gebracht hat ... in einer Woche wieder hier:
gleiche Welle, gleiche Stelle!
so long







